Großspende: Merck unterstützt diakonische Pflegeeinrichtungen

  • Merck spendet 60.000 FFP2-Masken an Diakonie Hessen
  • Vorstandsvorsitzender Carsten Tag nimmt Masken am Montag in Friedberg in Empfang

Dieses Geschenk kommt gerade richtig. Pünktlich zum Tag der Pflege spendet das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck aus Darmstadt 60.000 FFP2-Masken an die Diakonie Hessen. Carsten Tag, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, hat am Montag persönlich die Lieferung in der Diakoniewerkstatt Wetterau in Friedberg in Empfang genommen. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende“, sagte Carsten Tag und dankte Frank Gotthardt, Leiter Corporate and Government Relations Europe bei Merck, der die Spendenaktion angeregt und organisiert hat und die Übergabe begleitet hat. Carsten Tag: „Mit den Masken können viele Mitarbeitende der Pflege sicher ausgestattet ihre wichtige Unterstützungsarbeit leisten und sind so bestmöglich vor einer Ansteckung geschützt. Die Firma Merck beweist auch mit dieser großzügigen Spende ihr Verantwortungsbewusstsein für unsere Gesellschaft. Dafür sind wir sehr dankbar.“ Frank Gotthardt: „Gerade in Alten- und Senioreneinrichtungen gibt es derzeit einen großen Bedarf und so freuen wir uns, heute der Diakonie als erstes diese Masken übergeben zu können.“ Merck sei zwar selbst kein Produzent von FFP2-Masken, der Konzern habe aber seine Kontakte nach China genutzt, um verschiedene karitative Einrichtungen mit der Spende zu unterstützen.

Die Ökumenische Diakoniestation Friedberg und das Diakoniewerk Elisabethhaus Bad Nauheim haben als erste diakonische Einrichtungen ihren Anteil bereits am Montag erhalten. Die offizielle Verteilung der Masken an zahlreiche weitere Pflegeeinrichtungen und soziale Angebote der Mitglieder der Diakonie Hessen beginnt heute am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflege. Die hochwertigen FFP 2-Schutzmasken sind wegen des großen weltweiten Bedarfs zurzeit stark nachgefragt und haben lange Lieferzeiten.

Die Diakonie Hessen bietet kranken und pflegebedürftigen Menschen Hilfe und Unterstützung durch ihre Mitgliedseinrichtungen an. Von den 1.454 Mitgliedseinrichtungen sind 28 Krankenhäuser, 297 Einrichtungen der Altenhilfe und 117 ambulante Pflegedienste.