Zusatzinformationen

Norbert Kartmann

Der CDU-Politiker und Landtagspräsident Norbert Kartmann ist bereits seit 2005 in der Diakonie Hessen ehrenamtlich aktiv. Zunächst als Mitglied des Stiftungskuratoriums und seit 2008 als Vorsitzender des Beirats des Stiftungsfonds DiaDem, der Demenz-Stiftung der Diakonie Hessen. Zudem ist Kartmann Ehrenritter des Johanniterordens und Beiratsmitglied der Johanniter Unfall-Hilfe, einem Mitglied der Diakonie Hessen. In der Landtagswahl hat Kartmann gerade erst für die CDU im Wahlkreis Wetterau III sein Direktmandat verteidigt. Das Amt als Präsident des Hessischen Landtags stellt Kartmann zum Januar nächsten Jahres zur Verfügung. In der Folge möchte sich Kartmann vermehrt ehrenamtlich einbringen.

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Katrin Wienold-Hocke

Katrin Wienold-Hocke ist Pröpstin im Sprengel Kassel (Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck). Darüber hinaus ist Wienold-Hocke Mitglied der Bildungskammer der Landeskirche, der Ausschüsse für Pfarrerfortbildung und Kirchenmusik und vertritt die Landeskirche im Landeslektorenbeirat, im Kuratorium von Lichtenau e.V., im Aufsichtsrat der Baunataler Diakonie Kassel e.V., im Beirat der Evangelischen Studierendengemeinde und des Evangelischen Forums in Kassel. Sie begleitet die Arbeit der Pfarrstelle und der Gemeinschaft Koinonia am Kloster Germerode. Außerdem ist sie Vorsitzende des Vereins FRANKA, der Träger der Fachberatungsstelle FRANKA ist und die zum Diakonischen Werk Region Kassel gehört. Der Name FRANKA fasst die Worte „FRAuen Nothilfe KAssel" zusammen.

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das in der Regel einmal im Jahr tagende „Parlament" des evangelischen Wohlfahrtsverbandes. Unter anderem nimmt die Versammlung die Rechenschaftsberichte des Vorstands und des Aufsichtsrats entgegen, genehmigt die Feststellung der Jahresrechnung und wählt aus ihrer Mitte Personen in den Aufsichtsrat. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von fünf Jahren eine/n Vorsitzende/n sowie eine Stellvertretung. Die oder der Vorsitzende sowie die oder der stellvertretende Vorsitzende der Mitgliederversammlung müssen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau oder der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck angehören. Vorsitzende/r und der/die Stellvertreter/in dürfen nicht derselben Landeskirche angehören.  

Diakonie Hessen

Die Diakonie Hessen ist 2013 aus der Fusion des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau und des Diakonischen Werks in Kurhessen-Waldeck hervorgegangen. Sie ist Mitglieder- und Trägerverband für das evangelische Sozial- und Gesundheitswesen auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). Die Diakonie Hessen ist als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen, Rheinland-Pfalz und im thüringischen Schmalkalden tätig. Als Träger diakonischer Arbeit beschäftigt die Diakonie Hessen in den Landesgeschäftsstellen in Frankfurt und Kassel, im Evangelischen Fröbelseminar in Kassel, in den Evangelischen Freiwilligendiensten sowie in 18 regionalen Diakonischen Werken in Hessen und Nassau 1.599* Mitarbeitende. Als Mitgliederverband gehören der Diakonie Hessen zurzeit 457 Rechtsträger an. Dabei handelt es sich um Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Gesellschaften sowie die 36 Dekanate der EKHN und die 20 Kirchenkreise der EKKW. Insgesamt bestehen ca. 1.380 Einrichtungen, Angebote und ambulante Dienste in den Bereichen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, in der Alten- und Krankenpflege, in der Behinderten-, Eingliederungs- und Suchthilfe und in der Migrations- und Flüchtlingsberatung sowie in der Beratung von Menschen mit sozialen Schwierigkeiten. Die Diakonie Hessen und ihre Mitglieder beschäftigen zusammen rund 39.000 Mitarbeitende. *Stand November 2018