September 2017

Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und Diakonie Hessen zeigen großes Angebot für Berufseinsteiger auf der Bildungsmesse Kassel

Vom Freiwilligen Sozialen Jahr bis zum Universitätsstudium – vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten


Das neue Schuljahr hat gerade begonnen und für viele Schülerinnen und Schüler ist das Ende ihrer Schulkarriere nahe. Jugendliche und ihre Eltern machen sich bereits jetzt Gedanken darüber, was nach der Schule kommt. Wer gerne in einem sozialen Beruf mit Menschen arbeiten möchte, findet am 8. und 9. September während der azubi- und studientage viele Ideen und Anregungen am Stand der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und Diakonie Hessen  in den Messehallen in Kassel. In Halle 3, Stand 240, erwarten die Besucher viele berufliche Möglichkeiten für die Zeit nach dem Schulabschluss.

Die Bildungsmesse richtet sich an Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 8 bis 13 sowie deren Eltern aus der ganzen nordhessischen Region.
Auch in diesem Jahr werden die verschiedenen Ausbildungen am Messestand von Kirche und Diakonie wieder von denen vorgestellt, die sich am besten damit auskennen: Auszubildende und Studierende. Von diesen Insidern können Jugendliche und Eltern aus erster Hand alles über Anforderungen und Vorteile in den unterschiedlichen Ausbildungsgängen erfahren. Für alle Schulabschlüsse sind berufliche Einstiegsmöglichkeiten dabei. So kann ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr bei den evangelischen Freiwilligendiensten im In- oder Ausland bei der endgültigen Entscheidung für den Traumberuf helfen. Hauptschüler/innen können aus verschiedenen sozialen Helferberufen auswählen. Auch wer gerne studieren möchte, findet bei Kirche und Diakonie ein großes Angebot: von Studiengängen im Gesundheitsbereich, in Sozialer Arbeit über die gemeindepädagogisch-diakonische Qualifikation bis zum Theologiestudium.

Pfarrer Dr. Jochen Gerlach, Leiter des Referats Wirtschaft-Arbeit-Soziales in der EKKW, betonte, dass die Landeskirche eine attraktive Arbeitgeberin sei, die eine große Vielfalt sinnerfüllter Tätigkeiten bietet. "Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns wichtig, ebenso eine Kultur der Wertschätzung. Junge Menschen, die bei der Kirche anfangen zu lernen oder zu arbeiten, spüren, dass wir versuchen respektvoll miteinander umzugehen und die Belange des Einzelnen zu sehen. "
Der Vorstand der Diakonie Hessen, Dr. Harald Clausen, verweist auf Job-Sicherheit und Aufstiegsmöglichkeiten nach einer Ausbildung in der Diakonie: „Wer sich für einen Beruf im Sozial- und Pflegebereich bei der Diakonie entscheidet, findet mit Sicherheit im Anschluss an die Ausbildung einen Arbeitsplatz. Mit unseren Weiterbildungen steht auch der Aufstieg in eine Führungsposition offen“.
Wer sich bereits vor dem Messebesuch einen Überblick über die Möglichkeiten der Ausbildung in sozialen Berufen verschaffen will, findet auf der Internetseite soziale-berufe.com jede Menge Informationen. Auszubildende und Studierende berichten in Videoclips über ihren Alltag und ein Berufomat hilft bei der Vorauswahl einer passenden Ausbildung.

Jährlich qualifizieren Kirche und Diakonie etwa 1.500 Menschen in Erstausbildungen, Studium oder Weiterbildungen in den Bereichen Gesundheits- und Sozialberufe, Kirchenverwaltung, Gottesdienst, Seelsorge, Religionsunterricht und Gemeindearbeit. Eine Übersicht über die Ausbildungs- und Studiengänge mit weiterführenden Links ist zu finden unter http://www.ekkw.de/service/gemeindebezogene_dienste/11156.htm.