Januar 2021

Umgang mit Scham im Ehrenamt

Neue Handreichung: "Scham - zwischen Tabu und Chance" von Diakonie Hessen mit Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und Diakonisches Werk Pfalz


Scham ist ein Gefühl, das viele gerne verbergen möchten. Im Ehrenamt kommt es immer wieder zu Situationen, die Scham hervorrufen. Für viele ist Scham ein Tabu. Wie sollen die Ehrenamtskoordinator*innen mit diesem Gefühl umgehen? Eine neue Handreichung der Diakonie Hessen, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und dem Diakonischen Werk Pfalz will dieses Tabu in der Ehrenamtsarbeit brechen. Diakonie RWL-Referentin Karen Sommer-Loeffen hat daran mitgeschrieben und erzählt in einem Interview über die Beweggründe. (Zum Interview)

Die Handreichung "Scham – Zwischen Tabu und Chance" wird von der Diakonie Hessen, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und dem Diakonischen Werk Pfalz herausgegeben. Sie richtet sich vor allem an die rund 700 Ehrenamtskoordinatoren der drei Landesverbände, die etwa 300.000 Freiwillige in diakonischen Einrichtungen begleiten. Mit den Engagierten in Kirchengemeinden sind es weit mehr als doppelt so viele. (Zur Broschüre im kostenlosen Download