Februar 2020

"Wir stehen für eine Gesellschaft ein, in der die Würde des Menschen unantastbar ist"

Vorstände der Diakonie Hessen erschüttert über Gewaltverbrechen in Hanau


Nach dem Gewaltverbrechen in Hanau mit einem mutmaßlich rassistischen Motiv zeigen sich die Vorstände der Diakonie Hessen, Dr. Harald Clausen und Wilfried Knapp, erschüttert:

"Wir sind bestürzt über die sinnlose und grausame Gewalttat in Hanau. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen und ihren Angehörigen, die Opfer und Zeugen der Gewalt geworden sind. Eine Gesinnung, die Menschen dazu bringt, zu verletzen und zu morden, verachten wir zutiefst. Wir sind solidarisch mit allen, die bereit sind zu helfen, zu trösten und zu begleiten. Wir stehen für eine Gesellschaft ein, in der die Würde des Menschen unantastbar ist."