Projekt "Diakonie- und Sozialstationen 2.0" (bis 31. März 2019)

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) unterstützt ihre kirchlich verfassten Diakonie- und Sozialstationen, damit sie den zunehmend schwieriger werdenden Rahmenbedingungen in der Pflege gerecht werden können. Diakonie- und Sozialstationen sehen sich vor der Herausforderung, diakonische Pflege kostendeckend anzubieten, die Liquidität der Einrichtung zu sichern, angemessene Löhne und Gehälter zu zahlen, Personal zu halten, neues Personal und Verantwortliche in den ehrenamtlichen Leitungsgremien zu finden und den gesetzlichen Änderungen in der Pflegelandschaft mit neuen Konzepten zu entsprechen.

Die „Gesellschaft für Diakonie- und Sozialstationen mbH“ (GfDS) der EKHN hat die Aufgabe, die diakonische Pflege zu stärken,  die Versorgung von hilfebedürftigen Menschen in der Region zu erhalten und Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern. Für Träger von verfasst kirchlichen Diakonie- und Sozialstationen besteht das Angebot, den Betrieb ihrer Station an die GfDS zu übergeben. Die Gründe, warum sich Diakoniestationen für die Trägergesellschaft interessieren, sind vielfältig und von Station zu Station verschieden.

Die Trägergesellschaft hat das Ziel, die Pflegekräfte vor Ort zu stärken und die Stationen von pflegefremden Leistungen zu entlasten, indem sie beispielsweise die Qualitätsentwicklung, Controlling und Kennzahlensysteme und ein Gesundheitsmanagement gemeinsam mit den Stationen entwickelt.

Kontakt

Markus Keller           
(Projektleitung)
Tel. 069 7947-6238           
Fax 069 7947-996238
markus.keller(at)diakonie-hessen.de