25. Dezember 2026: Für Wohnungsnotfallhilfen

Kirche und Diakonie setzen sich öffentlich für wohnungslose Menschen ein und machen auf die sozialen Ursachen von Armut und Ausgrenzung aufmerksam. Wohnungslosigkeit ist kein persönliches Versagen, sondern oft Folge struktureller Benachteiligung. Mit der Kollekte werden Maßnahmen ermöglicht, die bereits belastete Menschen vor Wohnungslosigkeit schützen oder die Rückkehr in Wohnraum ermöglichen. Unterstützt werden auch medizinische Notversorgung und Kältehilfen für Menschen, die kein Zuhause haben. Wo nötig, erhalten auch ihre Tiere Hilfe. Besonders durch das Projekt „Krank auf der Straße“ werden Menschen erreicht, die sonst keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben – aus Angst, Scham oder weil sie nicht versichert sind. Kirche und Diakonie setzen mit dieser Hilfe ein Zeichen: Wohnungslosigkeit darf in unserer Gesellschaft nicht übersehen werden.

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